Malteser helfen im Nordosten Kenias
Die Malteser leisten Nothilfe für die hungernden Menschen in Kenia.
Medikamente und Lebensmittel
In der Diözese Marsabit, im Nordosten des Landes, verteilen die Malteser gemeinsam mit lokalen Partnern Lebensmittel, vor allem Reis, Öl und Bohnen. „Insbesondere Kinder sowie schwangere und stillende Frauen sollen von der Hilfe profitieren“, sagt Norbert Nitz von den Langenfelder Maltesern. Daher gehören auch Vitamin A, Wurmkuren sowie Eisen und Folsäuretabletten zum Verteilungsprogramm. Da rund 80 Prozent der Gesundheitsversorgung der Diözese Marsabit in kirchlicher Verantwortung liegen, werden die Malteser auch deren Gesundheitszentren mit lebensnotwendigen Medikamenten versorgen.
Spendenkonto
Nitz: „Wir sorgen dafür, dass die Hilfe zu den bedürftigen Menschen kommt.“ Seit zehn Jahren sind die Malteser in Kenia tätig. Sie arbeiten mit örtlichen Gesundheitshelfern in den Slums von Nairobi, um Aids und Tuberkulose zu bekämpfen. Seit dem Jahr 2006 arbeiten sie intensiv mit der Diözese Marsabit zusammen. Mehr als zehn Millionen Menschen sind derzeit in Kenia, Somalia, Äthiopien und Dschibuti von der Hungersnot infolge großer Dürre bedroht. Die Malteser in Langenfeld bitten um Spenden auf das Konto: Malteser Hilfsdienst e.V., Konto 120120120, BLZ 37020500, Bank für Sozialwirtschaft, Stichwort: Hungersnot Ostafrika. Weitere Informationen auf www.malteser-helfen.de.
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